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Was mit den Hochzeitsfotos machen — nach der Feier

Der Ordner heißt „Hochzeit“, enthält zweitausend Bilder und wurde zuletzt vor sieben Monaten geöffnet. Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme — und er hat einen einfachen Grund: Zweitausend Bilder sind keine Erinnerung, sondern eine Aufgabe. Hier steht, wie aus der Aufgabe etwas wird, das Sie wirklich ansehen.

Der erste Schritt ist Streichen, nicht Sortieren

Von zweitausend Aufnahmen tragen etwa sechzig den Abend. Der Rest sind Dopplungen, Unscharfes und Bilder von Tischdekoration ohne Menschen. Gehen Sie einmal durch und markieren Sie nur die, bei denen Sie hängen bleiben — ohne nachzudenken, ohne zurückzugehen. Was Sie beim ersten Durchgang nicht anhält, hält Sie auch beim dritten nicht an.

Ein gedrucktes Album schlägt jeden Ordner

Ein Fotobuch mit sechzig Bildern wird im Schnitt öfter angesehen als ein Ordner mit zweitausend — weil es im Regal steht statt in einem Menü. Der Aufwand ist überschaubar: Auswahl treffen, chronologisch anordnen, fertig. Widerstehen Sie der Versuchung, jede Doppelseite zu gestalten; die Bilder tragen sich selbst, und ein halbfertiges Album wird nie bestellt.

Was mit den Gästefotos anders funktioniert

Die Bilder Ihrer Gäste sind schlechter belichtet und dafür näher dran. Sie eignen sich weniger fürs Album und besser für alles, was Menschen zeigt: eine Collage nach Tischen, ein kurzer Film, ein Abzug pro Familie als Dankeschön. Diese Trennung — Fotograf fürs Album, Gäste für die Menschen — nimmt Ihnen die Entscheidung ab, welches Bild wohin gehört.

Wie aus Gästefotos ein kurzer Film wird

Hochzeitsgalerie mit QR-Code — einmalige Zahlung, kein Abo.

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Fünf Dinge, die tatsächlich benutzt werden

  • Ein Fotobuch mit sechzig Bildern, chronologisch.
  • Zwanzig Abzüge in einer Schachtel — die Form, die Besuch am ehesten in die Hand nimmt.
  • Ein Bild groß gerahmt. Eines, nicht sechs.
  • Ein kurzer Film für den ersten Jahrestag.
  • Je ein Abzug für die Eltern beider Seiten, mit Post verschickt.

Was Sie sich sparen können

Eine Leinwandwand mit zwölf Bildern altert schlecht und lässt sich nicht mehr ändern. Ein Album mit dreihundert Seiten wird einmal durchgeblättert. Und alles, was „irgendwann“ passieren soll, passiert nicht: Wenn Sie in den ersten vier Wochen nach der Hochzeit nichts machen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es beim Ordner bleibt.

Der eine Termin, den Sie sich setzen sollten

Nehmen Sie sich einen Abend, vier bis sechs Wochen nach der Feier. Nicht früher — da sind Sie noch mitten in Dankeskarten und Aufräumen. Nicht später — da ist der Schwung weg. An diesem Abend: Auswahl treffen und Album bestellen. Beides zusammen dauert zwei Stunden und entscheidet darüber, ob Sie diese Bilder je wieder ansehen.

Häufige Fragen

Wie viele Bilder gehören in ein Hochzeitsalbum?

Etwa sechzig. Ein Album mit dreihundert Seiten wird einmal durchgeblättert, eines mit sechzig Bildern immer wieder.

Wann sollte man das Album machen?

Vier bis sechs Wochen nach der Hochzeit. Früher fehlt die Ruhe, später der Schwung — und dann bleibt es beim Ordner.

Was macht man mit den Gästefotos?

Sie sind näher dran und schlechter belichtet: gut für Collagen nach Tischen, einen kurzen Film oder Abzüge als Dankeschön, weniger fürs Album.

Lohnt sich eine große Leinwand?

Ein einzelnes Bild ja. Eine Wand aus zwölf Leinwänden altert schlecht und lässt sich nicht mehr verändern.

Sammeln Sie jedes Foto Ihrer Hochzeit

Legen Sie eine QR-Hochzeitsgalerie an — Ihre Gäste laden Fotos direkt vom Handy hoch, ganz ohne App. Einmalige Zahlung, unbegrenzt viele Gäste. Den aktuellen Preis finden Sie auf der Preisseite.

So funktioniert es

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