Ein gemeinsames Fotoalbum für alle Hochzeitsgäste — ohne App, ohne Konto

Die Idee ist immer dieselbe: ein Album, in das alle Gäste ihre Fotos legen. Die übliche Umsetzung — ein geteilter Cloud-Ordner oder ein Messenger-Album — scheitert an Einladungslinks, Kontozwang und Kompression. Hier funktioniert es anders: ein QR-Code auf dem Tisch, scannen, hochladen. Mehr müssen Ihre Gäste nicht können.

Woran geteilte Cloud-Alben auf Hochzeiten scheitern

  • Der Einladungslink erreicht nur, wer in der richtigen Gruppe ist — die Kollegin Ihres Vaters ist es nicht.
  • Ohne Konto beim jeweiligen Anbieter geht oft gar nichts, und um 22 Uhr legt niemand mehr eines an.
  • Wer den Ordner „verwaltet“, sieht alles zuerst und kann versehentlich löschen.
  • Videos werden je nach Einstellung komprimiert oder zählen gegen fremden Speicherplatz.
  • Nach der Feier gehört das Album dem Konto, das es angelegt hat — nicht Ihnen als Paar.

So funktioniert das Album mit QR-Code

Sie legen Ihre Hochzeit an und drucken die QR-Karten für die Tische. Gäste scannen mit der Handykamera, tragen ihren Namen ein und laden Fotos und Videos direkt aus der Galerie ihres Telefons hoch — in Originalqualität, ohne App und ohne Anmeldung. Jedes Bild trägt den Namen des Gastes, sodass Sie später wissen, wem Sie welchen Moment verdanken.

Privat bleibt privat

Das Album ist nicht öffentlich auffindbar und von Suchmaschinen ausgeschlossen. Der Zugang steckt als langer, nicht erratbarer Schlüssel im QR-Code; die Dateien liegen hinter signierten, ablaufenden Adressen. Sie entscheiden, wer die Galerie sehen darf — nicht ein Algorithmus und nicht die Standardeinstellung eines Cloud-Anbieters.

Eine Zahlung für die ganze Hochzeit — kein Abo.

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Mehr als ein Ordner

  • Fotoaufgaben und Tischwettbewerb, die Gäste zum Fotografieren bringen.
  • Sprachnachrichten und Videogrüße als digitales Gästebuch.
  • Eine Zeitkapsel mit Botschaften zum ersten Jahrestag.
  • Live-Diashow der Gästefotos auf der Leinwand im Saal.
  • Alles am Ende als ZIP-Archiv herunterladen.

Einmal zahlen, kein Abo

Ein gemeinsames Album braucht kein Monatsabo. Sie zahlen einmal für Ihre Hochzeit und haben danach zwölf Monate Zugriff. Anlegen und ausprobieren können Sie alles kostenlos — bezahlt wird erst, wenn Sie die Galerie für Ihre Gäste öffnen.

Häufige Fragen

Was unterscheidet das von einem geteilten Cloud-Album?

Kein Konto, keine Einladungslinks, keine Kompression — und das Album gehört Ihnen, nicht dem Konto eines Verwandten. Gäste brauchen nur die Handykamera.

Können auch ältere Gäste mitmachen?

Gerade die: Scannen und Hochladen im Browser ist der Weg mit den wenigsten Schritten. Es gibt nichts zu installieren und nichts einzurichten.

Sehen die Gäste die Fotos der anderen?

Wenn Sie das möchten, ja — die Galerie kann für alle mit dem Code sichtbar sein. Sie können die Ansicht aber auch einschränken.

Wie viele Gäste können mitmachen?

Es gibt keine Gästegrenze. Die Pakete unterscheiden sich beim Speicherplatz, nicht bei der Personenzahl.

Sammeln Sie jede Erinnerung an Ihre Hochzeit

Eine Hochzeitsseite mit QR-Code — Gäste laden Fotos und Videos hoch, ganz ohne App.

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Zum Ratgeber: Hochzeitsfotos von Gästen sammeln: 5 Wege im Vergleich.